Suche

Datenqualität verbessern – so geht’s


Wenn es nicht bereits angepackt wurde, steht es häufig ganz oben auf der To-Do-Liste – Daten nutzen und Mehrwert schaffen. Gleichzeitig werden laufend kreuz und quer neue Daten generiert.

Hier kann es sinnvoll sein, sich in einem ersten Schritt Gedanken darüber zu machen, wie der Zustand der aktuellen Daten aussieht und daraus Maßnahmen für das weitere Vorgehen abzuleiten. Denn es gilt, je besser die Datenqualität, umso besser die Ergebnisse (“Garbage in, garbage out”).






So verbessern Sie die Datenqualität in Ihrem Unternehmen:


  • Definieren Sie zu Beginn Teilziele, wie zum Beispiel die Bereinigung von Email-Adressen für eine bessere Zustellrate im Marketing. Das erleichtert es, die Übersicht zu behalten und dran zu bleiben.

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über den Status quo: 
 In welchen Formaten liegen die Daten vor, mit denen Sie arbeiten? 
 Gibt es ungenutzte Informationen, die Sie einbeziehen möchten? 


  • Prüfen Sie Ihre Daten hinsichtlich Aktualität (Haben die Daten noch Aussagekraft für aktuelle Fragestellungen?), Bezeichnungen (Sind alle Felder korrekt benannt?), Vollständigkeit (Gibt es leere Felder?) und syntaktischer Richtigkeit (Sind alle erfassten Datumsfelder, Namen, etc. im gleichen syntaktischen Format?)

  • Überprüfen Sie Ihre Daten auf stark abweichende Werte, sogenannte "Outliers”.
 Je nach Fragestellung können diese sehr aufschlussreich sein, jedoch auch die komplette Analyse verfälschen. Visualisierungen Ihrer Daten können hier sehr hilfreich sein – mithilfe von klassischen Streu- oder Balkendiagrammen lassen sich Outliers schnell identifizieren. Mehr zu den unterschiedlichen Darstellungsformen und wofür sich welche Visualisierung eignet sehen Sie hier.